Alpha Tarif rabattiert Kickbacks

Gestern habe ich auf meinem Finanz-Blog über Bestandsprovisionen geschrieben und wie diese Gebühren eure Rendite mindern. Diverse Juristen meinen, dass die Kickback-Zahlungen eigentlich denen zustehen, aus deren Geld sie resultieren – den Sparern. Viele Banken tun sich schwer damit, das Geld an die rechtmäßigen Besitzer zurück zu geben. Manche Vermittler tun dies allerdings, wenn auch nur zum Teil. Im Zuge meiner Recherche zu dem Thema bin ich auf den Alpha Tarif gestoßen. Ein Angebot von Peter Weber, der – nach eigener Aussage und unter Bezugnahme auf einen etwa zehn Jahre alten Artikel von Börse Online – zu den Erfindern des Discounts im Internet zählt. Sein Produkt richte sich an erfahrene Anleger, denen es neben dem Rabatt auf den Ausgabeaufschlag auch um die Rückerstattung der Kickbacks ankommt. Also mir. Und vielen anderen, die das Thema Geldanlage für sich entdeckt haben! :-)

Was Alpha Tarif bietet? Nun, es liest sich hübsch:

  • 100% Direktrabatt auf den Ausgabeaufschlag für fast alle Fonds
  • 80% Erstattung der Kickbacks
  • Abrechnung vierteljährlich
  • keine versteckten Kosten (Erfolgsbeteiligungen, Honorare)

Gute Sache! Was ich euch gestern schon sagte, bestätigt nun auch Alpha Tarif auf der Internetseite: „Die Fondsgesellschaften bezahlen für die laufende Betreuung der Anteilsinhaber einen Teil der Verwaltungsgebühr (Kickbacks) an die Vermittler. Die Kickbacks erhält der Vermittler für Kundeninformationen, postalische Mailingaktionen oder Newsletter, Telefonservice für Anfragen, administrative Betreuung, Fachinformationen für etwa steuerliche Daten, Unterstützung bei der Abwicklung von Transaktionen oder bei Problemen mit der depotführenden Stelle.“ Alles Dinge, die ich von meiner Depotbank oder meinem Vermittler eigentlich nie eingefordert oder von ihm aus erhalten habe (ohne da jetzt irgendjemandem einen Vorwurf machen zu wollen!).

Alpha Tarif konkretisiert wenig später auch, wieviel sich Fondsgesellschaften, Banken und/oder Vermittler genehmigen: bis zu 30 Basispunkte bei Immobilienfonds, bis zu 60 Basispunkte bei Rentenfonds und bis zu einem Prozent bei Aktienfonds! Krass, oder?!

Alpha Tarif verspricht Rabatt – mit Einschränkungen

Eine Abrechnung der Erstattungen gibt’s bei Alpha Tarif Ende Februar, Mai, August, November für die vorangegangenen 3 Monate. Aber: „Bei Rückerstattungen unter 15 Euro erhalten Sie keine Gutschrift der Kickbacks.“ Wir rechnen kurz nach: 15 Euro mal vier Quartale, heißt: 60 Euro müssten pro Jahr an Alpha Tarif fließen, damit wir überhaupt etwas vom Kickback sehen. Nimmt man jetzt einen Querschnitt der o.g. Fondskosten, also bis zu 0,3 Prozent bei Immobilien, bis zu 0,6 Prozent bei Renten und bis zu 1,0 Prozent bei Aktien, ergibt sich ein Durchschnitt von 0,63. Berücksichtigt man dies, lohnt sich das Ganze also erst bei rund 10.000 Euro Anlagesumme, genauer gesagt ab 9523,81 – wenn’s wirklich durchschnittlich 0,63 Prozent Bestandsprovision gibt. Zahlt ein Fonds nur 40 Basispunkte, wären schon 15.000 Euro Fondsguthaben nötig, um überhaupt nur einen Cent zu sehen. :-)

Alpha Tarif gibt Geld zurück!

Alpha Tarif Nachteil: Nur mit und bei ebase!

Doch der Alpha-Tarif hat noch einen weiteren gravierenden Nachteil. Man kann nur davon profitieren, wenn man sein Depot bei ebase hat. Und ebase bietet soweit ich weiß keine kostenlosen Depots an. Linke Tasche. Rechte Tasche. Erstattet mir also der Alpha Tarif 60 Euro im Jahr zurück – zahle ich aber gleichzeitig Depotgebühren an ebase, dann lohnt sich die Sache nicht mehr so wirklich. Ich habe Dipl.-Ing. (FH) Peter Weber kontaktiert und um einige Antworten gebeten. Klaus Reimann von der AAV Fondsvermittlung hat zum Alpha-Tarif Stellung bezogen. Vielen Dank! :-)

Finanzfan: Kickbacks für die eigenen Fonds zu bekommen, ist eine tolle Sache. Wie kamen Sie auf die Idee, diesen zusätzlichen Rabatt anzubieten?
Klaus Reimann, AAV Fondsvermittlung: Die Kunden haben die AAV Fondsvermittlung vermehrt auf das Thema Kickbacks angesprochen, weshalb wir mit dem Alpha-Tarif ein entsprechendes Produkt anbieten.

Finanzfan: War die AAV Fondsvermittung der erste Anbieter, der dies getan hat?
Klaus Reimann: Unser Angebot dürfte eines der ersten im Markt gewesen sein.

Finanzfan: Warum arbeiten Sie nur mit ebase zusammen?
Klaus Reimann: Um auch bei der Erstattung der Kickbacks kosteneffizient arbeiten zu können ist derzeit eine Konzentration auf eine depotführende Stelle erforderlich.

Finanzfan: Ein Depot bei comdirect, DAB Bank oder Cortal Consors ist für den Sparer erst einmal gratis – Bestandsprovision fließt hier aber auch. Wollen die Banken nicht mit Ihnen zusammen arbeiten?
Klaus Reimann: Derzeit konzentrieren wir uns mit ebase auf eine depotführende Stelle. Wir gehen davon aus, dass dieses Angebot in der Zukunft um weitere depotführende Stellen erweitert wird.

Finanzfan: Die Gerichte sehen das Thema kritisch. Manche Juristen meinen, dass die Kickbacks dem Sparer zu 100 Prozent zustehen. Wie sehen Sie das Thema?
Klaus Reimann: Aus unserer Sicht ist der Vermittler erforderlich, da er als Bindeglied zwischen Kunde und der depotführenden Stelle tätig ist. Sollten die Kunden auf die Rückerstattung von 100% der Kickbacks bestehen, so werden die depotführenden Stellen an anderer Stelle die Gebühren erhöhen müssen. Mit der Erstattung von 80% der Kickbacks haben wir eine für unsere Kunden zufriedenstellende Lösung gefunden.

Finanzfan.de dankt Klaus Reimann von der AAV Fondsvermittlung für das kurze Interview, das Jens per E-Mail geführt hat. – Bilder: Images Money (Flickr)

Goldsparplan: Besser selber machen!

Ich wollte heute einen Blogbeitrag über das Thema Goldsparplan schreiben und musste leider feststellen, dass es keine wirklich sinnvollen Angebote dazu gibt. Einer der namhafteren Anbieter für Edelmetalle in Deutschland, die Pro Aurum KG aus München, bietet zwar in Zusammenarbeit mit einer Volksbank in Ostdeutschland (Warum eigentlich nicht mit der Volksbank München, sondern mit irgendeiner Volksbank, irgendwo in Deutschland? – ich habe beiden Beteiligten diese Frage geschickt; und bin gespannt ob es eine Antwort geben wird) einen einigermaßen Vertrauen erweckenden Goldsparplan an… Wirklich überzeugend ist aber auch dieses Konzept nicht.

Viele andere Anbieter verlangen – das habe ich bei meiner Recherche zu dem Thema Goldsparplan leider erfahren müssen – Produkte an, die mit Kosten und Provisionen, mit unnötigen Regeln und Hürden für alles andere sorgen als eine sinnvolle Geldanlage und ein gutes Gefühl. So bleibt Menschen, die einen Goldsparplan abschließen wollen, eigentlich nichts anderes übrig, als die Edelmetall-Anlage in die eigenen Hände zu nehmen. Der bei Wertpapieren so beliebte Cost-Average-Effekt kann heir also nicht genutzt werden und einmal mehr sind Sparer mit mittlerem und geringem Einkommen die Leidtragenden.

Goldsparplan: So sieht das ideale Produkt aus

Meine Idealvorstellung eines Goldsparplans sieht so aus:

  • Keine unnötigen Kosten/Gebühren/Provisionen
  • Maximale Freiheit in allen Belangen
  • Sichere Verwahrung bei vertrauenswürdigen Partnern
  • Investieren in sinnvolle Edelmetall-Produkte
    • Stichwort: Nicht nur 1-Kilo-Barren
  • Einkauf der Produkte möglichst nahe am Spot-Preis
  • „Eigene Anteile“ müssen jederzeit kostengünstig auslieferbar sein

Ideal wäre es, wenn sich – ähnlich wie in einem Investmentclub – mehrere Gleichgesinnte zusammenschließen würden, monatlich 25/50/100 Euro oder wieviel auch immer auf ein gemeinsames Konto einzahlen würden und zu mehreren Stichtagen vom gesamten Kapital Edelmetall-Produkte gekauft werden würden. Entsprechend ihrer eingezahlten Beiträge stünden den Mitgliedern dieses Goldsparplans 2.0 Anteile an den Barren zur Verfügung. Möchte sich jemand „seinen Anteil“ auszahlen lassen, kann er die Lieferung des Goldes verlangen, die Kosten selbst tragen (plus, meinetwegen, einer geringen Bearbeitungsgebühr), wobei „Anteilsbruchstücke“ zum Durchschnittspreis der Käufe per Überweisung zurück gezahlt werden.

Beispiel: Jemand war 26 Monate dabei, hat jeweils 100 Euro eingezahlt und besitzt 2,41 Barren zu je einer Unze Feingold. Er erhält die 2 Barren per Post und eine Überweisung für den 0,41-Anteil des durchschnittlichen Kaufpreises der Barren zurück (abzüglich Porto + einer etwaigen Bearbeitungsgebühr für den Versand der Barren).

Pro Aurum Goldsparplan

Wie gesagt: Der Pro Aurum Goldsparplan kommt diesem Ideal schon recht nah. Mit den Kosten für die Verwahrung sieht’s aber noch nicht so gut aus.

Pro Aurum Goldsparplan Kosten

Gerade Sparer mit geringen und mittleren Einkommen werden sicher anfangs nicht mehr als 30.000 Euro „im Depot“ haben. Es fällt hier also ein Lagerpreis von 75 Basispunkten an. Spart ein Sparer 100 Euro im Monat an (kriegt er wohl auch Zinsen, so lange nicht genug Geld für den Kauf eines Barrens zusammen ist) hat er nach einem Jahr 1200 Euro beim Anbieter angesammelt – dafür dürfte er dann mittlerweile auch schon ein bis zwei Barren „im Depot“ haben, die rund 1000 Euro wert sein dürften. 7,50 Euro zwackt sich die Bank im Jahr für die Verwahrung ab; im zweiten Jahr dürften es etwa 15 Euro sein und so entwickeln sich die Kosten weiter und weiter. Auch der Versand des Barrens, wenn man ihn sich ausliefern lassen will, ist nicht gerade günstig. 50 bis 100 Euro Porto werden hier fällig; sehr viel…

In einem Goldsparplan 2.0 sollten diese Aspekte sicherlich anders ausgestaltet werden, denn der…

Goldsparplan von Pro Aurum & VR ohne Cost Average Effekt

Einen echten Durchschnittskosten-Effekt erzielt der Anleger bei Pro Aurum und der Volksbank Löbau Zittau leider nicht, weil ja immer explizit für sein Konto gewartet wird, bis er sich einen Barren leisten kann. Aus meiner Sicht wäre es besser, wenn – gerade bei einem volatilen Goldpreis – mehrmals im Jahr gekauft wird. Und das geht bei Sparern mit kleiner Monatsrate eben nur, wenn man das Geld aller Sparer nutzt. Gemeinsam ist man stark. : )

Zweifelsohne müssen Edelmetallhändler und Banken wirtschaftlich arbeiten. Das Interesse der Verbraucher an effizienter Gold-Anlage ist aber genauso berechtigt. Denn schließlich ist es ihr Geld.

Text: Jens / Bilder: Screenshots

Bestandsprovision macht Fonds teuer!

Die Bestandsprovision sorgt eigentlich erst dafür, dass viele Banken und Vermittler Fonds gerne unters Volk bringen. Diese Kickbacks sorgen dafür, dass Leute Geld mit dem Geld verdienen, was wir anlegen. Wenn man sich die Kosten, die die Geldanlage in Wertpapieren mit sich bringt, mal genauer anschaut, kann einem ganz anders werden. Es gibt den Ausgabeaufschlag, der vielfacht von Direktbanken rabattiert wird. Er kann fünf Prozent und mehr der Anlagesumme ausmachen. Wer 1000 Euro investieren will, legt also – vor allem bei der Filialbank – eigentlich „nur“ 950 Euro an. Schade, denn die fehlenden 50 Euro müssen über Wertentwicklung und/oder Dividenden erst einmal wieder rein geholt werden, um plus/minus Null da zu stehen. Etliche Fondsvermittler gewähren sogar 100 Prozent Rabatt und verzichten somit komplett auf diese Einnahmequelle. Das tun sie sicher nicht aus reiner Menschenfreundlichkeit, denn es gibt noch einen wesentlichen Punkt: Bestandsprovisionen oder Kickbacks. Selbst Sparer, die mit einem Fondssparplan vorsorgen und nur 25 oder 50 Euro im Monat sparen, bringen es nach einiger Zeit zu einem beträchtlichen Vermögen. Wer dann – etwa wie Peter Lahm bei der Dresdner Bank – Aktienfonds im Wert von 100.000 Euro besitzt, verzichtet ohne es zu wissen auf einen gewissen Prozentsatz der Rendite des Fonds. Denn innerhalb der Total Expense Ratio (TER) ist eben auch schon der Kickback abgezogen. Den erhält in Peter Lahms Fall die Dresdner Bank. Die Süddeutsche schreibt dazu: „Im Fall von Lahm sind da seit 2002 (Anmerkung: bis 2010) rund 3000 Euro aufgelaufen, doch er weiß es nicht genau.“ Juristen sind der Auffassung, dass die Bestandsprovision dem Kunden zusteht. Bei der Bank anzurufen und die Rückzahlung zu fordern, hat wenig Erfolg. Die Insitute mauern – schließlich sind die Bestandsprovisionen eine enorme Einnahmequelle für sie. Einen Teil oder den kompletten Betrag leiten sie ihrerseits an Vermittler weiter.

Bestandsprovision wirkt bei langen Verträgen extrem

Noch krasser wird die Sache, wenn die Verträge noch länger laufen. Wie vorsorgekampagne.de errechnet hat, gehen einem Sparer, der 35 Jahre lang Monat für Monat 150 Euro in eine Rentenversicherung steckt und sich etwa für den Raiffeisen-Osteuropa-Aktien (R) A entschiedet hat, satte 37.339 Euro verloren! Der Fonds hat eine TER von 2,26 % und enthält eine Bestandsprovision von 0,96 %! Der beliebte Carmignac Patrimoine A Mischfonds leitet 0,75 Prozent des Bestands an den Vermittler weiter. Jedes Jahr! Die Bank, beziehungsweise der Vermittler, „gewinnt also immer“. Sogar dann, wenn die Kurse sinken!

Depotgebühren gehören ebenfalls zu den Kosten, die bei Fonds anfallen können. Viele Banken verzichten mittlerweile auf deren Erhebung. Aber vor allem Filialbanken langen hier teils kräftig zu.

Bestandsprovision macht Fonds teuer!

Kosten senken = Rendite erhöhen!

Ich mag Fonds. Schließlich setze ich hier nicht alles auf eine Karte. Ich diversifiziere mein Portfolio, wenn ich einen Fonds kaufe statt einer einzelnen Aktie. Punkt. Dass das Management dafür bezahlt werden will, ist klar. Die Management Fee ist daher aus meiner Sicht noch eine recht vertretbare Gebühr. Fair ist es, wenn sie allerdings nur gezahlt werden muss, wenn die Fondsmanager ihren Job gut machen. Manche Performance Fees fallen aber sogar an, wenn’s schlecht läuft. Ebenso die Bestandsprovision. Sie wird immer gezahlt, es sei denn, der Fonds verzichtet per se darauf. Aber gerade Aktienfonds langen hier kräftig zu.

Fazit: Kosten zu optimieren, ist wichtig. Denn hier kann man effizient ansetzen. Jeder Euro, der nicht für irgend etwas ausgegeben wird, steht später zur Verfügung und kann sich über Zins und Zinseszinz vermehren. Sprecht mit eurem Berater Verkäufer und fordert zurück, was euch gehört. Es ist nicht schwer. :-)

Euer Finanzfan

Text: Jens / Bilder: Karl-Ludwig Poggemann (Flickr)

Lendico: Alternative zu Auxmoney

Aufmerksame Leser meines Blogs wissen, dass ich mit Auxmoney experimentiere. Ich finde die Idee spannend, Leuten direkt Geld zu leihen. Jetzt kommt Lendico nach Deutschland. „Lendico ist die digitale Alternative zu Banken. Der Marktplatz bringt Kreditnehmer und Anleger online zusammen ohne den Umweg über Bankschalter“, verspricht das Unternehmen auf der Internetseite. Im Gegensatz zu Auxmoney, so das Communiqué, reduziere ein Algorithmus das Risiko, dass der Kredit ausfällt. Er soll auch Kreditnehmer vor Überschuldung sichern und Anlegern eine höhere Rendite bescheren. So könne Lendico zeitgleich günstige Kredite und attraktive Rendite anbieten.

Lendico: Tausende Nutzer in 6 Ländern

Die Idee ist an das „Win-Win-Win“-Prinzip angelegt. Im Idealfall bekommt der Anleger mehr Rendite für sein Geld; der Kreditnehmer niedrigere Zinsen als bei der Bank – und der Anbieter verdient auch noch etwas. Eine tolle Idee. Eine Idee, die weltweit Erfolg hat. 120.000 Nutzer in sechs Ländern und auf zwei Kontinenten vertrauen bereits Lendico, wirbt der Anbieter, der seit Ende 2013 auch in Deutschland aktiv ist für Vertrauen. Das angefragte Kreditvolumen liege bei über 450 Millionen Euro. Anleger konnten seit dem Launch von Lendico in Deutschland in über 9.200 Kreditprojekte investieren.

Lendico: Besser als Auxmoney?

Hält Lendico das, was es verspricht? Ist das von Samwers Rocket Internet unterstützte Startup echt besser als Platzhirsch Auxmoney? Die Seite P2P-Kredite.com hat die Seite wohl kurz getestet, und kommt zu dem ernüchternden Fazit für Anleger: „Wenn ich die Ausfallwahrscheinlichkeit und die Gebühr berücksichtige, dann erscheinen mir die Renditeaussichten für Anleger bei Lendico derzeit eher mager.“ Das war aber auch zum Start im Dezember vergangenen Jahres. Seither ist viel Wasser den Rhein hinunter gelaufen und die Verantwortlichen bei Lendico könnten an der einen oder anderen Stellschraube gedreht haben.

Lendico bietet Kredit ab 1000 EuroGünstig scheint Lendico wohl eher für Kreditnehmer zu sein. Oder? Was meint ihr? Wie beurteilt ihr den neuen Anbieter von P2P-Krediten? Ich freue mich auf eure Kommentare!

Aus Anleger-Sicht freut mich vor allem eine Sache: Die Frage „Wer bekommt einen Kredit bei Lendico?“ beantwortet das Unternehmen souverän mit: „Jeder, der auch bei einer Bank einen Kredit bekommen würde. Die Mehrzahl der Kreditanfragen wird von Lendico abgelehnt. Zuletzt haben etwa 10 Prozent aller Anfragen ein Finanzierungsangebot bei Lendico erhalten.“ Wenn das stimmt – und man damit mehr als bestrebt ist, Ausfälle zu vermeiden, ist es einen Versuch wert. Was meint ihr?

Womit wir wieder bei der grundsätzlichen Idee sind, die das Startup ebenfalls sympathisch zu Papier bringt: „Lendico erschließt eine neue Anlageklasse für private Investoren, die zuvor nur Banken offen stand: Investitionen in Privatkredite. Banken verzinsen Sparguthaben für weniger als 2%, verleihen Geld der Sparer für Zinssätze über 8%. Dazwischen ist viel Platz. Lendico schneidet die Bank heraus und gibt die erzielten Kostenvorteile direkt weiter. Anleger erhalten so attraktive Renditen.“

Seid ihr dabei? : )

Zur Lendico-Seite für Anleger >>

Zur Lendico-Seite für Kreditnehmer >>

Zur Startseite von Lendico geht’s hier entlang >>

Aktuelle Projekte, live bei Lendico >>

Last, but not least: Droht der Totalverlust der Anlage?
Lendico-Sprecher Lukas Jaworski: „Einzelne Kredite können ausfallen. Deswegen ordnen wird Kreditprojekte in Klassen und regen Anleger an, ein Portfolio aufzubauen, um Renditen zu maximieren und Risiken zu minimieren. Die Einschätzung der Risiken führt bei uns ein erfahrenes Team durch, dem auch ehemalige Vorstände deutscher Banken angehören. Da die Anleger von dem ersten Monat an Ihre Zins- und Tilgungszahlungen erhalten, ist ein Totalverlust unwahrscheinlich.“

Warten wir es ab. Ich werde euch testen! : )

Text: Jens / Bild: Screenshot von lendico.de

Payback lohnt sich doch! 165 Euro in 1 Jahr!

Punktesammeln lohnt sich nicht, my Darling. Oder doch? Ich möchte diesen Post mit einem Screenshot aus meinem Konto bei payback.de beginnen.

payback_euro16.545 Punkte. 1 Punkt ist 1 Cent. Also 165,45 Euro. In einem Jahr. Ich hatte kürzlich Geburtstag und innerhalb eines Jahres habe ich mehr als 165 Euro „angespart“. Ich bin nirgends einkaufen gegangen, wo ich nicht normalerweise auch einkaufen würde… Ich habe mich nicht zu Unsinn hinreißen lassen, den ich sonst nicht kaufen würde und nichts gekauft, was ich nicht brauche… Ich habe lediglich clever die Payback Coupons genutzt, die es mittlerweile auch digital fürs iPhone gibt. YES! : )

Und was mache ich nun mit dem Geld? Anlegen! In Investmentfonds bei der comdirect Bank natürlich! Deren Fondsdiamanten haben’s in sich! : )

Payback: Lohnt es sich?

Jeder muss selbst entscheiden, ob sich Payback lohnt. Im Vergleich zur ebenfalls erhältlichen Deutschland Card denke ich schon… Man muss halt diszipliniert die Coupons oder die App nutzen. Vor jedem Tanken… Vor fast jedem Einkauf… Und wer die Kreditkarte nutzt, kriegt sogar überall Punkte… Nicht nur bei den Partnern! : )

Kritik an Payback: Datenschutz

Derweil gibt’s natürlich auch kritische Stimmen: „Die Karte ist vor allem bei Verbraucherschutzverbänden datenschutzpolitisch umstritten. Die Karte ermögliche den gläsernen Kunden; so ließen sich aus den gesammelten Daten Rückschlüsse auf den Lebenswandel des Kunden ziehen und der Erfolg von Werbung messen. Im Jahr 2000 wurde Payback mit dem Negativpreis Big Brother Award ausgezeichnet“, heißt es bei Wikipedia. Klar… Dessen muss ich mir bewusst sein. Ich gewähre einen tiefen Einblick, was ich wann, wo kaufe… Zielgerichtet wird mich also Werbung erreichen und die Unternehmen steigern ihre Umsätze. Why not?! Es gibt Schlimmeres, oder?! Was meint ihr? Ich freue mich auf eure Kommentare… : )

Auxmoney für Kreditsuchende sinnvoll?

Wer kein Geld hat, leiht sich welches. Seit der Steinzeit ist das wohl so. Toll ist das derzeitige Niedrigzinsumfeld auch für Leute, bei denen Ebbe auf dem Konto ist. Denn mit den Zinsen, die Reiche für ihr Geld bekommen, sind zumindest teilweise auch die Zinsen gesunken, die Kreditnehmer für ihr Darlehen bezahlen müssen. Auch bei Auxmoney ist das nicht anders. Hier leiht man sich kein Geld bei einer Bank, die mit nervigen Fragen und doofen Zahlen jongliert, sondern man leiht sich das Geld direkt bei Leuten, die zu viel davon haben. P2P-Kredite nennt sich das. Gute Idee. Aber ist die Umsetzung auch gut?

Auxmoney: Bevor ich zur Bank gehe!

Der Anbieter wirbt mit dem Slogan „Bevor ich zur Bank gehe!“. Das finde ich recht sinnfrei. Denn natürlich ist der erste Ansprechpartner die eigene Bank, wenn man Geldsogen hat. Wer sich die Antwort des Beraters aber schon denken kann, hat Sorgen. Wer Geld benötigt und keine Bank findet, die ihm welches gibt, ging früher zum Kredithai. Bekam der das Geld nicht zurück, konnte es schon einmal schmerzhaft werden, wenn Inkasso Moskau vor der Tür stand und die Rückzahlung der Raten mit Nachdruck durchzusetzen versuchte… : )

Die Zeiten ändern sicht – und mit ihnen auch die Art, sich Geld zu leihen. Gott sei Dank. Da bleiben einem gebrochene Arme und Beine erspart. Blutig wird’s auch nicht, wenn man sich bei Auxmoney Geld von Anlegern leiht.

Du hast zu viel Geld und willst bei Auxmoney Geld anlegen? Direkt loslegen…

Cool bei Auxmoney ist die Tatsache, dass Du eine kostenlose Kreditanfrage machen kannst. Es kostet dich also erst einmal gar keinen Cent zu fragen, ob dir jemand Geld leiht! Je besser Du den Sinn und Zweck deiner Anfrage beschreibst, desto eher werden Anleger bereit sein, Dir Geld zu leihen!

Kleines Beispiel gefällig? Eine 32-Jährige, alleinerziehend, unverschuldet in Not geraten, mit 900 Euro Nettoeinkommen wird einen 1.300 Euro Kredit für eine neue Waschmaschine, auf 2 Jahre verteilt, wohl eher bekommen, als ein 81-jähriger Rentner, der seinen 18.000-Euro-Dispo ausgleichen will. Ganz ehrlich: Solche Leute gibt’s bei Auxmoney tatsächlich! Wie man einen 18.000-Euro-Dispo anhäufen kann, bleibt mir unerklärlich!

Bei Beschreibungen wie dieser hier, werden auch Kreditgeber weich, die sonst nur Leuten mit Top-Bonität helfen würden: „Aufgrund eines Unwetters hier in Münster haben wir fast alles verloren. Da wir keine Elementar-Versicherung hatten und unser Vermieter sich nicht einsichtig zeigt, stehen wir jetzt vor einer Schadensumme von 30.000€. Der Schaden ist nur entstanden, weil unsere Räumlichkeiten ein undichtes Dach hatten. Aus diesem Grund werden wir den Vermieter auf diese Summe verklagen müssen, da es sich ja um Bauliche Mängel handelt, wogegen man ja als Mieter nicht versichert ist. Da diese Sache aber Ewigkeiten dauern kann, würde ich Sie bitten uns mit dieser Summe auszuhelfen“. Mindestens 25 Euro muss ein Anleger geben – und das tut bei einer so nachvollziehbaren Sache sicher jeder gerne. Dieser Kreditnehmer hatte auch noch ganz gute Schufa-Werte!

Wer weniger gut bei der Schufa unterwegs ist, wie diese Dame hier…

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…kriegt trotzdem ihr Geld für ein neues Auto. 100% ist das Projekt finanziert. Sie muss zwei Jahre lang nur 107,90 Euro zurück zahlen und die Anleger freuen sich über 13,70 Prozent Rendite – wenn die Sache klar geht… : )

13,7 % Zinsen – gut oder schlecht?

Nun sind 13,7 Prozent Zinsen nicht wenig – aber eben auch nicht viel. Für einen 2000 Euro Kredit hätte die Frau sicher bei der Bank mehr bezahlen müssen. Oder nicht?! Was meint ihr? Ich freue mich auf eure Kommentare!

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Rocket Internet an der Börse!

Rocket Internet ist seit gestern an der Börse. Los ging’s mit einem Kurs von 42,50 Euro. Am Abend notierte das Papier, das im Entry Standard notiert und damit nicht die hohen Anforderungen in Sachen Transparenz wie im Prime Standard erfüllen muss, bei 37 Euro. Eine Talfahrt, um Anlauf zu nehmen und durch die Decke zu gehen? Investoren scheinen verhalten abzuwarten, wie sich die Aktie mittelfristig machen wird.

Rocket Internet made by Samwer

Wer steckt hinter dem Börsenneuling? Im Grunde die Macher von Zalando; die Brüder Samwer, die seinerzeit Ebay in Deutschland erfolgreich kopierten und dessen deutschen Ableger (Alando) an das Original aus den Staaten verkauften und dann in Deutschland selbst mitmischten. Laut Wikipedia besitzt das Rocket Internet Beteiligungen an den Firmen Groupon, Westwing, Home24, Zencap und eDarling.

Auch United Internet (1&1) steckt mehr oder weniger mit drin; auch Beteiligungsgesellschaften halten Anteile. Nun also der Börsengang… Und der dürfte für wenig zufriedene Gesichter gesorgt haben. Dem Vernehmen nach sollte das Unternehmen am ersten Tag mehr wert sein als Lanxess und beinahe so groß sein wie Lufthansa. Ob das die Anleger genau so sehen, ist offen. Immer wieder gerieten die Samwer-Brüder in die Kritik. Sie würden Geschäftsmodelle kopieren, Startups ausschlachten und so schnell es geht wieder verkaufen. Ehemalige Geschäftspartner werfen ihnen Unzuverlässigkeiten und unsaubere Methoden vor. Keine Dinge, die andere nicht ggf. auch so oder so ähnlich machen würden… Bei den Samwers sieht’s bloß irgendwie anders aus. Das nachhaltig schlechte Image vom Rocket Internet könnte wohl auch dem Papier schaden. Wer keinen Wert auf Nachhaltigkeit legt, könnte das Nachsehen haben.

rocket_internet_an_der_boerse_2-10-2014Rocket Internet: Kaufen oder nicht kaufen?

Letztlich ist die Aktie aus meiner Sicht äußerst spekulativ. Zeitgleich ist der Börsengang eine der wenigen ansatzweise interessanten IPOs dieses Jahres aus und in Detschland. Ob Anleger langfristig vor Glück schreien werden, wie in der Zalando-Werbung, muss man abwarten. Mein ganzes Gespartes würde ich nicht riskieren wollen, aber wenn die Unternehmen, an denen Rocket Internet beteiligt ist, endlich mal Gewinne schreiben, könnte sich das Blatt schnell wenden und es nicht bei der 37 Euro-Notierung bleiben. Es ist und bleibt ein Blick in die Glaskugel… Ich glaube, ich spiele bei dem Spiel ein bisschen mit; 40 Aktien ins Depot zu holen – ein Risiko, klar, aber auch eine Chance…

Wie seht ihr die Aktie? Würdet ihr kaufen? Oder haltet ihr mich ab? Bin auf eure Kommentare gespannt.

Barclaycard: New Visa Kreditkarte gratis!

Ich bin Dortmunder. „Ein Leben laaang – keine Schale in der Hand“, singen die Fans im Stadion, wenn sie sich über Gelsenkirchener lustig machen. „Ein Leeeben laaaaang – keine Kohle für die Karte“, denke ich manchmal, wenn ich die New Visa von Barclaycard in meinem Portemonnaie sehe. Welche Vorteile hat die Karte?

  • 0 Euro Jahresgebühr – für immer!
  • 0 Euro Gebühren für Euro-Abhebungen (auch in Deutschland!)
  • 0% Zinsen für bis zu 2 Monate (Zeitpunkt zwischen Einsatz und Abbuchung)
  • Kein Kontowechsel!
  • Millionen von Akzeptanzstellen – überall, wo VISA steht!

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Gibt’s auch Nachteile? Jain. Denn seit ich die Karte im Portemonnaie habe, flattert alle Nase lang Werbung ins Haus. Das sollte man unterbinden, indem man Barclaycard einen Hinweis schickt, dass Infopost nicht erünscht ist. Also – keine Nachteile.

Aber aufgepasst: Bei Teilzahlung wird’s teuer. Deshalb: Immer alles auf einmal abbuchen lassen. Das gilt aber für nahezu alle Kreditkarten. Auch die, die viel Geld kosten! : )

Barclaycard: Wer steckt dahinter?

Ich schaue zunächst bei Wikipedia vorbei. Was weiß die Cloud? Das hier: „Barclaycard ist ein weltweit tätiger Herausgeber von Kreditkarten. Das Unternehmen ist eine Zweigniederlassung des britischen Bankhauses Barclays Bank PLC. Die Barclaycard kam 1966 heraus und war die erste Kreditkarte im Vereinigten Königreich. 2007 hatte Barclaycard UK 8,4 Millionen Kunden. 1991 eröffnete Barclaycard seine erste Auslandsniederlassung, die heutige Barclaycard Barclays Bank PLC in Hamburg. Heute beschäftigt das Unternehmen am Standort Hamburg über 520 Mitarbeiter.“ Nicht schlecht!

Was bietet Barclaycard noch?

Einige Karten… Zum Beispiel diese hier…

Für welche Karte ihr euch auch entscheidet oder schon entschieden habt?! Ich würd‘ mich freuen, wenn ihr andere an Euren Erfahrungen teilhaben lassen würdet! Einfach per Kommentar auf dieser Seite! : )

TK beendet Trudent-Fiasko!

Eilmeldung. Die Techniker Krankenkasse beendet die Zusammenarbeit mit der TruDent AG! Viele werden denken: endlich! Und die TK teilt es in einem Schreiben an ihre Versicherten auch selbst mit: „Trotz des kontinuierlichen Ausbau in den letzten Jahren gibt es bisher noch kein bundesweit flächendeckendes Netz an Partnerpraxen der Trudent AG.“ Daher habe man sich dazu entschlossen, die Kooperation mit der Trudent AG zum 31. Dezember dieses Jahres zu beenden und stattdessen das eigene Bonusprogramm für gesundheitsbewusstes Verhalten zu erweitern.

Was genau passieren wird, ist offen. Bisher gab’s ordentlich Zuschuss zur Professionellen Zahnreinigung – aber eben nur in Trudent-Praxen. Und weil’s in einigen Bundesländern gar keine Vertragspartner gibt, waren viele Versicherte auf weite Wege angewiesen. Den Zahnarzt nur wegen des Zuschusses wechseln zu müssen… Nervig!

Damit hat das Trudent-Fiasko für TK-Versicherte nun ein Ende! Endlich! Auch Finanztest und Stiftung Warentest hatten die PZR-Zuschüsse nur für Trudent-Zahnärzte in der Vergangenheit kritisiert. Diese Kritik kam offensichtlich beim Vorstand der TK an. Wieder einmal bewahrheitet sich, dass diese Kasse echt auf ihre Mitglieder eingeht. Nicht nur, dass es eine hübsche TK-Dividende gibt… Nein… Nun gibt’s bald wohl auch Zaster für gesunde Beißerchen!

Trudent und TK trennen sich!

TK trennt sich von Trudent AG

Wie das neue Bonusprogramm genau funktionieren wird – dazu hüllt sich die TK bisher ins Schweigen. Möglicherweise wissen das die Verantwortlichen selbst noch nicht einmal. Sie haben ja genug Zeit, etwas ausgereiftes präsentieren zu können! Ich freue mich jedenfalls darüber!

Worum ging’s bei Trudent? „Im Juli 2007 hatten die TruDent AG und die Techniker Krankenkasse ein gemeinsames Parodontitis-Präventionsprogramm gestartet“, steht dazu auf der Internetseite der Trudent AG zu lesen. „Die Teilnahme an dem Programm stand TK-Versicherten ab dem vollendeten 18. Lebensjahr offen, die sich in einer teilnehmenden TruDent-Vertragspraxis behandeln liessen. Patienten, die ihre Zähne langfristig erhalten wollten, schrieben sich in das Programm ein und wurden in ausgesuchten Partnerpraxen von TruDent zwei Mal jährlich – Schwangere drei Mal – untersucht, beraten und mit allen nötigen Maßnahmen professioneller Zahnreinignung behandelt. Die Techniker Krankenkasse übernahm 50 % der Kosten aus diesem Programm.“

Wie seht ihr das? Seid ihr happy mit eurer Krankenkasse? Wo seid ihr? Freue mich auf Kommentare! : )

 

 

Norisbank: Gratis Girokonto im Angebot!

Auf der suche nach einem kostenlosen Girokonto bin ich neulich auf das Top-Giro der Norisbank gestoßen: 0 Euro kostet da die Kontoführung; ohne Haken und doppelten Boden! Denn was viele anderen Banken wollen – einen Mindestgeldeingang im Monat – ist der Norisbank egal. Auf jeden Fall gratis! Nicht schlecht! ec-Karte und auf Wunsch eine Kreditkarte gibt’s zum Konto ebenfalls dazu. An mehr als 9.000 Automaten der Cash Group könnt ihr euch gebührenfrei Bargeld besorgen; im Ausland nehmt ihr dafür einfach die Kreditkarte. Einzahlungen und Überweisungen sind zudem an den 2.700 Terminals der Deutschen Bank möglich.

Hier geht’s direkt zum kostenlosen Giro-Konto der Norisbank >>

Kunden werben Kunden: 50 Euro für beide

Wer jemanden kennt, der schon ein Konto bei der Norisbank hat, hat Glück. Denn dann spendiert die Bank euch derzeit 100 Euro. 50 für den Neukunden und 50 Euro für den, der euch wirbt. Eine clevere Idee. Vielleicht findet ihr ja bald schon den einen oder anderen in den Kommentaren zu diesem Blog-Eintrag, der euch werben kann!? : )

Norisbank Gratis Konto!Sogar die Stiftung Warentest ist schon aufmerksam geworden und zeichnet das bedingungslos kostenfreie Konto aus. Wem kann man sonst noch trauen!? : )

Norisbank: Wer steckt dahinter?

Erste Anlaufstelle: Wikipedia. Was wissen wir über die Norisbank? Dort steht zu lesen: „Die Norisbank ist ein deutsches Kreditinstitut mit Hauptsitz in Berlin. Seit dem 2. November 2006 ist es ein Tochterunternehmen der Deutschen Bank und seit dem 27. Juli 2012 eine reine Direktbank.“ Letzteres muss uns nicht groß stören. Viele Banken haben keine Filialen. Dass diese nun damit Schlagzeilen machte, dass sie alle ihre Filialen schließt, ist kein Ausschlusskriterium – auch, wenn das die Ex-Mitarbeiterinnen und Ex-Mitarbeiter wohl anders sehen dürften… Dass die Deutsche Bank als Mutter hinter der Norisbank steht, dürfte ebenfalls gut gewertet werden. Denn die größte deutsche Privatbank hat Kohle. Um Dein Geld musst Du dir also wohl keine großen Gedanken machen, wenn Du der Norisbank vertraust… : )

Was kann die Bank sonst noch so?

  • Girokonto
  • Kreditkarte
  • SparCard – Das Besser-Sparbuch
  • Kredite
  • Autokredit
  • Geldanlage
  • Tagesgeld
  • Festgeld
  • Bausparen
  • Depot
  • Mietkaution
  • Kfz-Versicherung
  • Hausratversicherung
  • Haftpflichtversicherung

Ich bin mir sicher, dass vor allem die letzten Punkte über Partner abgewickelt werden. Eigene Erfahrungen habe ich hierzu aber noch nicht gemacht. Du vielleicht? Dann freue ich mich über einen Kommentar! : )

Norisbank - Alle Produkte

Text: Jens – Bilder: Screenshots von Norisbank.de