Fairr.de Gründer Jens Jenissen im Interview

Endlich! Ein neuer Stern am Himmel? Kann sein, denn fairr.de ist angetreten, um die Riester-Rente fair zu machen. Was derzeit mit der gut gedachten privaten Altersvorsorge gemacht wird, ist ein Skandal. Vater Staat hat wohl nicht gedacht, dass man das Geld des kleinen Mannes gierigen Finanzmarktakteuren nicht einfach so überlassen kann. Motto: Wird schon gut gehen. Mutmaßlich deshalb haben Walter Riester und Konsorten festgelegt: Wenn’s später das Geld für die Rente zurückgibt, muss mindestens das heraus kommen, was eingezahlt wurde. Wenn man sich das mal auf der Zunge zergehen lässt, was damit gemeint ist – Beitragsgarantie – dann muss einem doch schlecht werden! 20, 30, 40 Jahre lang zwackt man sich Geld vom Nettogehalt ab, um für später vorzusorgen – und kriegt dann mindestens das zurück, was man eingezahlt hat. Ein Ansporn, besser zu wirtschaften als eine Null-Rendite zu schaffen, sieht wohl anders aus. Fakt ist, dass es sich viele Anbieter mit Riester-Produkten ganz schön gut gehen lassen. Über Alpha-, Beta- und Gammakosten schneiden sie sich ein ganz schön großes Stück vom Kuchen ab. Der Riester Sparer wird’s schon richten. fairr.de könnte nun zeigen, dass es auch anders geht!

Fairr.de setzt ETF ein und ist so günstig

Wäre die Riester-Rente verpflichtend, könnten – nein: würden – sich viele Anbieter die teils horrende Abschlussprovision sparen. Bei fairr.de zahlt man diesen Posten schon jetzt gar nicht. Auch niedrige laufende Kosten verspricht das Startup aus Berlin; verbunden mit und ermöglicht durch die Nutzung von ETFs. Als erster Anbieter, so erklärt fairr.de es jedenfalls, nutzt dieses Produkt ausschließlich Indexfonds und Dimensional Fonds! Letztere sind weder bei Depotbanken noch bei vielen Fondsvermittlern leicht zu bekommen – und versprechen Maxi-Rendite bei Mini-Kosten.

Ist fairr.de damit der erste Anbieter eines Fonds-Riesters, der auf die Preisbremse tritt? Klingt interessant. Jedenfalls interessant genug, um Jens Jennissen, Gründer des Berliner Startups mal auf den Zahn zu fühlen. Hier meine kritischen Fragen zu einem durchaus interessanten Produkt.

Das Gute vorweg: fairr.de verzichtet auf Abschluss- und Vertriebskosten! Bei vielen gezilmerten Versicherungen ist das Konto der Riester Sparer sonst die ersten Jahre ganz schön lange dick im Minus. War euch das von Anfang an wichtig? Dass also eigentlich jeder Euro da ankommt, wo er hin gehört? – Auf dem Konto oder im Depot des Sparers?
Jens Jennissen: Extrem wichtig! Gerade die Einlagen und Beiträge in den ersten Jahren verzinsen über die Laufzeit des Fondssparplanes gesehen am stärksten. Ist das Depot von Beginn an im Plus, greift der Zinseszinseffekt für den Sparer unmittelbar. Darüber hinaus schaffen wir eine Anreizstruktur, bei der sowohl fairr.de als auch die Sutor Bank nur dann belohnt werden, wenn der Sparer mit dem Produkt und der Entwicklung des Portfolios zufrieden ist. Die Vergütung von fairr.de steht also in direktem Zusammenhang mit dem Anlageerfolg des Sparers.

Wie refinanziert ihr euch denn dann? Wenn ich mir anschaue, was sich die DWS bei meiner RiesterRente Premium so an Provisionen genehmigt hat… Meine Güte! Irgendwo muss ja auch euer Geld dann her kommen, oder? Woher genau?
Jens Jennissen: Zu günstig, um wahr zu sein? Das freut uns! Wir finanzieren uns ausschließlich über die Gebühren, die wir transparent ausgewiesen haben und Dir bekannt sind. Dies sind die Verwaltungs- und Vertriebskosten sowie die Depotgebühr. Weitere Kosten gibt es nicht. Es fließen keine versteckten Provisionen, sogenannte „Kick-Backs“ – weder an uns noch an die Sutor Bank. Sonstige Gebühren wie Abschluss-, Handels-, Umschichtungs- oder Transaktionsgebühren fallen für den Kunden ebenfalls nicht an. Auch die Wechselgebühr bis 150 Euro, die andere Anbieter erheben, erstatten wir unseren Kunden.

Fairr.de Gründer Jens Jennissen im Interview

Für wen lohnt sich denn der Wechsel zu fairr.de genau? Gibt’s auch Leute, für die euer Produkt nicht so ideal ist?
Jens Jennissen: Wir vermitteln Interessenten mit Wunsch nach Beratung an unabhängige Honorarberater. Diese prüfen, ob sich der Wechsel lohnt, wenn der Sparer dies nicht selbst entscheiden möchte. Es gibt auch Sparer, für die ein Riester-Fondssparplan nicht ideal ist. Wer Angst vor Aktien hat, völlig unerfahren ist und bei Schwankungen an der Börse schnell die Nerven verliert, sollte sich erst umfassend beraten lassen, bevor er einen fairriester abschließt.

Ich habe mal ein bisschen mit eurem Kostenrechner auf fairr.de herum gespielt. Das – gefühlt (!) – meiste Geld drücke ich als Kunde an euch ab, wenn mein Depotwert kurz vor den Schwellen fairr / fairrer / am fairrsten liegt. Bei 4.900 Euro Guthaben auf dem Depot werden 10,74 Euro monatlich fällig. Falls meine monatliche Sparrate bei fairr.de 100 Euro beträgt, sind also erst einmal zehn Prozent weg. Ähnlich sieht’s aus, wenn ich 9.900 Euro im Depot habe. Dann werden 10,75 Euro monatlich fällig. Abstrus: Wenn ich mit meinem Depot über die 10.000 Euro-Schwelle komme, werden mir für eine längere Zeit wieder weniger Kosten berechnet – und wenn rund 100.000 Euro im Vertrag sind, gehen 44,26 Euro monatlich an Kosten drauf. Bei dann immer noch rund 100 Euro Monatsbeitrag wird’s gerade „hinten heraus“ mächtig teuer für den Sparer. Klar: Es ist fairer erst dann die Hand auf zu halten, wenn die ETFs gut gelaufen sind und es dem Sparer finanziell auch gut geht… Aber muss das hinten heraus denn so teuer werden?! Wir reden bei 100.000 Depotwert damit immerhin von 531,12 Euro pro Jahr! Ab 235.000 Euro Depotwert stellt ihr meinem Beispielkunden übrigens mehr als 100 Euro monatlich in Rechnung – ab diesem Moment profitiert er also nur noch von der Wertentwicklung seiner bereits gekauften Papiere. Stellte er den Vertrag beitragsfrei, wird’s weniger. Oder?
Jens Jennissen: Wir haben uns aus den oben genannten Gründen gegen Abschlussgebühren und für eine prozentuale Gebühr auf den Depotwert entschieden. Diese haben wir gestaffelt, um bei einem Depotvolumen ab 10.000 Euro unsere Gebühren um 75 Prozent senken zu können. Irgendwo müssen die Grenzen hierzu gesetzt werden. Dabei hat sich die Gebührenstruktur zu einem Anreiz für unsere Kunden entwickelt, ihren Riester-Fondssparplan mit einer Einmaleinlage zu starten. Die Verwaltungs- und Vertriebskosten in Höhe von 0,5% – 2,0% p.a. stehen nicht als Kostenpunkt für sich, sondern müssen mit anderswo anfallenden Kosten der Geldanlage verglichen werden. Wir bieten einen Riester-Mantel mit Kapitalgarantie, ein Depot mit Ablaufmanagement, das von einem Anlageausschuss einer erfahrenen Vermögensverwaltung gesteuert wird, verdienen nicht an Kickbacks oder Bestandsprovisionen und tragen die Transaktionskosten. Insbesondere der letzte Kostenfaktor skaliert mit dem Depotvolumen. Es gibt ja auch keinen Fonds mit Gebührendeckel – zu mindestens ist uns keiner bekannt. Bei herkömmlichen Produkten fallen allein für die Fonds schon oft 1,5% pro Jahr an. Hinzu kommen allerlei andere Kosten. Dies ist vielen Kunden aber gar nicht bewusst. Die Komplexität der Konkurrenzprodukte machte dies meist schwer erkennbar.
Hinzu kommt, dass die Gebühren, die in 20 oder 30 Jahren fällig werden, heute einen viel geringeren Wert haben, hier wirkt sozusagen der Zinseszinseffekt in umgekehrter Reihenfolge. 500€ Gebühren heute sind also viel teurer als 500€ in 20 Jahren.

Ausschuss bestimmt über Portfolio

Wie sieht die Anlagestrategie von fairr.de genau aus? Kann ich verschiedene Modelle wählen?
Jens Jennissen: Es gibt ein Portfolio, das wir gemeinsam mit der Vermögensverwaltung der Sutor Bank entwickelt haben. Dieses Portfolio ist nach unserer gemeinsamen Erfahrung und nach heutigem Stand der Finanzmarktforschung ein idealer Weg für eine langfristige Geldanlage. Warum sollten wir unseren Kunden also zweitklassige Möglichkeiten bieten? Die Steuerung dieses Portfolios verantwortet ein Anlageausschuss. Unsere Kunden sollen so kostengünstig wie möglich an der langfristigen Entwicklung der weltweiten Finanzmärkte teilhaben. Dazu muss das Portfolio entsprechend diversifiziert sein und dabei wissenschaftlich fundierte Renditechancen berücksichtigen – hierzu haben wir die ETFs um Dimensional Fonds ergänzt. Die Zusammensetzung des Portfolios haben wir klar und deutlich dargestellt. Unsere Kunden können im Kundenportal tagesaktuell nachvollziehen, wie ihre Beiträge und Zulagen investiert werden.

Warum duzt ihr die Besucher eurer Webseite eigentlich?
Jens Jennissen: Der fairriester ist ein Produkt, das wir entwickelt haben, weil wir an die Idee der Riester-Rente glauben, aber mit den bestehenden Produkten unzufrieden waren. Im Prinzip ist es ein Produkt von Sparern für Sparer – das klingt aber etwas floskelhaft. Es ist ein Riester-Fondssparplan, den wir unseren Verwandten und Freunden empfehlen und nach eigenen Anforderungen, also aus Sicht eines Anlegers, gedacht und entwickelt haben. Gerade die junge Generation muss heute handeln, um im Alter ihren Lebensstandard sichern zu können. Insbesondere die jungen Menschen gilt es daher zu erreichen, aufzuklären und zu überzeugen.

Meine Eltern hatten ein bisschen Angst vor Aktien: Sie könnten ja in den Keller gehen. Ihr nutzt zwar keine Aktien, aber ETFs, was ja – im Grunde; zumindest teilweise – ähnlich „gefährlich“ ist. Vater Staat hat ja gesagt, dass am Ende mindestens meine Beiträge und die Zulagen heraus kommen müssen. Wie schafft fairr.de das? Wie sichert ihr diese Zusage?
Jens Jennissen: Es ist richtig, dass Aktien Verlustrisiken mit sich bringen. Diese sind über sehr lange Zeiträume, wie bei der Altersvorsorge, aber extrem gering. Wichtig ist, dass sich die Anlage über die Zeit der Restlaufzeit des Vertrages anpasst. Mit zunehmendem Alter wird daher sukzessive in Anlagen umgeschichtet. Dadurch passen wir die Restlaufzeit der Geldanlage der Restlaufzeit des Vertrags an. Durch diesen „Sinkflug“, wie wir es nennen, wird sichergestellt, dass die Beitragsgarantie erreicht wird. Dieses Modell wurde mit verschiedenen Szenarien getestet und von unabhängiger Seite bestätigt. Zudem wird es durch die Finanzstärke der Sutor Bank unterlegt. Dies ist unserer Ansicht nach der intelligenteste Weg, um die Beitragsgarantie sicherstellen zu können. Diese Animation zeigt das Ablaufmanagement genau im Detail.

Riester: Auch Komplettauszahlung ist möglich

In euren FAQ ist von einer „Teil- oder Komplettauszahlung Deines Kapitals“ die Rede. Habe ich etwas verpasst? Seit wann kann man sich das komplette Kapital auszahlen lassen?
Jens Jennissen: Wir bieten auch einen ungeförderten fairriester für Sparer an, die unsere Anlagephilosophie teilen und von Steuererleichterungen durch den Riester-Mantel profitieren möchten. Für diese Sparer ist jederzeit eine Komplettauszahlung möglich. Dann müssen während der Ansparphase die Erträge jedoch versteuert werden. Diese Steuerlast ist jedoch sehr gering, wenn der Sparer über 62 ist und der Vertrag bereits 12 Jahre lief. Mehr zu diesem Steuertrick gibt’s ebenfalls auf unserer Seite.

Viele konventionelle Depots sind kostenfrei – auch für ETFs. Habt ihr keinen anderen Anbieter als die Sutor Bank gefunden, der’s euch günstiger macht? Und warum gerade Sutor?
Jens Jennissen: Wir kennen kein ETF Depot, das kostenfrei ist und auch keine Handelsgebühren erhebt. Und fairr.de bietet viel mehr als ein konventionelles Depot. Der fairriester bietet mit dem Riester-Mantel eine Beitragsgarantie, erhebliche Steuervorteile, staatliche Zulagen für förderberechtigte Sparer und darüber hinaus einen erfahrenen Anlageausschuss. Auch eine passive Anlagestrategie erfordert aktive Entscheidungen. Wir teilen die wissenschaftlich fundierte Anlagephilosophie der Sutor Vermögensverwaltung und hätten den fairriester ohne Bankenpartner nicht stemmen können. Außerdem glauben wir nicht, dass sich Riester wirtschaftlich noch günstiger anbieten lässt. Es ist immer wichtig Finanzanlagen mit allen Vorteilen und allen Kosten zu vergleichen.

Warum wollt ihr bei Depotwerten bis 5000 Euro 2 Prozent pro Jahr haben? Gerade für kleinere Einkommen oder Leute mit vielen Kindern ist das nicht gerade attraktiv. zusammen mit dem Geld für die Bank gehen da vier bis fünf oder sogar noch mehr Prozentpunkte im Monat ab! Das muss doch erstmal erwirtschaftet werden. Warum also die Kostenstaffel gemessen am Depotwert?
Jens Jennissen: Die von Dir angesprochenen Kosten von 2,0% pro Jahr sind inklusive der Kosten für die Sutor Bank. Hinzu kommen nur noch die Depotgebühren. Dies ist bereits recht günstig. Uns waren hier zwei Dinge wichtig. Zum einen wollten wir, dass es sich lohnt, mehr zu sparen. Dies ist unseres Wissens nach bei keinem anderen Riester-Produkt der Fall. Uns ist einfach wichtig, dass die Menschen wirklich was für das Alter tun und nicht nur Minimalbeträge sparen. Der zweite Grund ist, dass eine Riesterrente nun Mal gewissen Kosten mit sich bringt. Das Geld muss verwaltet werden, die Verträge gepflegt und die Zulagen beantragt werden. Hierzu sind ganze Teams von Mitarbeitern nötig. Daher wird ein Riester Produkt nicht kostenlos sein. Allerdings kostet ein Kunde, der viel spart, natürlich nicht proportional mehr Geld. Genau diese Kostenersparnis geben wir als einzige im Markt an den Kunden weiter.

Angenommen, Berlin entscheidet, dass die Riester-Rente zur Pflichtveranstaltung wird. Seht ihr euch mit eurem Produkt dann gut aufgestellt? Sollte dann jeder fairr.de kennen?!
Jens Jennissen: Bestens. Wir würden uns allerdings auch freuen, wenn mehr Sparer die Vorteile der privaten Altersvorsorge schon heute verstehen und aus Überzeugung statt Verpflichtung zum fairriester greifen würden.

Wie könnte man fairr.de noch etwas fairer machen?
Jens Jennissen: Wir sind der Meinung, aus dem aktuellen Riester-Rahmen das bestmögliche für den Kunden rausgeholt zu haben. Insgesamt sehen wir bei Riester aber noch Potenzial. Da ist zunächst die Politik gefragt. Mit Hinblick auf die Geringverdiener sollte die Riester-Rente nicht auf die Grundversorgung angerechnet werden. Natürlich wünschen wir uns auch eine Erhöhung der Freibeträge, damit die Private Altersvorsorge noch attraktiver wird und Sparer motiviert sind, ihren Wohlstand im Alter zu sichern. Die momentane Grenze von 2100€, die steuerlich geltend gemacht werden kann, ist nicht ausreichend, um die Altersvorsorge auf sichere Beine zu stellen.

Ich weiß, dass ich meine journalistische Neutralität jetzt etwas über Bord werfe… Aber: Verdammt, ich finde fairr.de wirklich total sympathisch! … So vom Produkt her… Leider ist Sympathie kein guter Ratgeber für Finanzentscheidungen. Bitte gebt mir die drei besten Gründe, warum ich bei Euch unterschreiben sollte und nicht woanders!
Jens Jennissen: 1. Durch die moderne Geldanlage und die niedrigen Kosten hast Du bei uns die besten Aussichten auf eine komfortable Altersvorsorge.
2. Wir legen unsere Anlagestrategie offen und Du kannst im Online Banking oder auch per App jederzeit einsehen, wie Dein Geld angelegt wird. Ohne Black Box und Computer, dafür mit viel Erfahrung.
3. Du brauchst keinen Vertreter in Deinem Wohnzimmer zu empfangen, sondern kannst Dich bequem und jederzeit um Deine Altersvorsorge online kümmern, egal wo Du gerade bist.

Vielen Dank für das Interview!

Rente ist nicht mehr sicher

Alter Mann ohne Hut: Die Rente ist nicht mehr sicher. Fairr.de will die Riester-Rente revolutionieren.

Text: Jens / Bilder: PR (Portrait von Jens Jennissen); Imad Haddad (Flickr)

2 Kommentare

  1. Riester-Rente ist doch auf jeden Fall eine schlechte Nummer. Leute, die über die ganzen Jahre da einzahlen, gucken nach den vielen Jahren in die Röhre!!! Denn wer dann Sozialhilfe oder Grundsicherung bezieht, bekommt das angerechnet!!!! Wer sich also über Jahrzehnte Geld vom Munde abspart, steht genauso da wie jemand der die ganzen Jahre das Geld verprasst!!!! FAIR ist das dann nicht!!!! Aber da kann Fairrrriester natürlich nichts zu!!! Sogar führende SPDPolitiker sagen, dass die Riesterrente Unsinn ist!!! Wer sie sich leisten könne, braucht sie nicht. Wer sie braucht, kann sie sich nicht leisten!!!! Eine Totgeburt! Hauptsache, Herr Maschmeyer hat viel Geld verdient!!!!

  2. Das sehe ich anders. Ich spare seit ein paar Monaten mit Fairr.de und muss sagen, dass ich mehr als zufrieden bin! Alles läuft schnell und unkompliziert und im Gegensatz zu früher zahle ich weniger Gebühren. Das finde ich alles sehr sehr gut! Man muss doch etwas für’s Alter tun!

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